„Die Zustände vor Ort sind offenbar unvorstellbar“, sagt Kilimann, der bereits einige Medikamente aus der Krankenhausapotheke, Regenponchos und Handschuhe im Gepäck hat.

„Die Menschen haben weder ein Dach über dem Kopf noch geeignete Kleidung.“ Viele Krankenhausmitarbeiter und Privatleute, insbesondere aus Dansweiler, haben sich nach einem Facebook-Aufruf schon engagiert. Aber es ist noch Platz in Kilimanns Lastwagen. „Um mein Fahrzeug voll mit sinnvollen Dingen zu bekommen, benötige ich weitere Hilfe.“ Gebraucht werden: Fruchttüten, Müsliriegel, Decken, Winter- und Regenjacken, feste Schuhe, dicke Pullover, Regenponchos, verpackte Backwaren und andere haltbare Nahrungsmittel, Hygieneartikel wie Seife, Damenbinden, Mützen, Schals und Handschuhe, Medikamente, Taschentücher und Geldspenden für Benzin und Wasserkauf vor Ort, Kinderspielzeug ist nicht erwünscht. Bis Dienstagabend, 3. November, nimmt Kilimann Spenden entgegen. Wer helfen will, das Fahrzeug zu füllen, kann Kontakt aufnehmen per Mail oder unter 0163/4482811. (pr) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kölner Stadtanzeiger

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