Rosenhof

in Bergheim Glessen

Seit fünf Jahren bieten Sarah und Mark Kilimann mit dem Verein "TheraKids" ehrenamtlich erlebnispädagogisches Reiten für behinderte und benachteiligte Menschen an. Für Sarah und Mark eine Herzensangelegenheit. Einen Großteil ihrer Kosten begleichen sie aus eigener Tasche und führen dabei einen ständigen Kampf ums Überleben für ihren Verein.

Viele Kinder haben auf dem Rücken der Pferde von Ehepaar Kilimann bereits das Glück dieser Erde wieder gefunden. Jetzt ist die ältere Kira zu alt, um noch weiter Therapiearbeit zu leisten. Foto: Christina Stemmermann

Region - (cs) Einen Spendenlauf am Sonntag, 15. Oktober, zugunsten des Vereins Therakids, organisieren gerade die Vereinsgründer Sarah und Mark Kilimann. Der Verein setzt sich seit rund fünf Jahren für beeinträchtigte Menschen im Rhein-Erft-Kreis und im Kölner Raum in Form von tiergestützter Therapie ein.Dazu gehört vor allem erlebnispädagogisches Reiten.

Anlässlich unseres 5-jährigen Jubiläums veranstalten wir am 15.10.2017 einen Spendenlauf für Klein und Groß.

Unser Verein TheraKids e.V. ist ein mildtätiger Verein, der Kinder und Jugendliche mit körperlicher oder geistiger Behinderung mit unseren eigenen Therapiepferden in ihrer Entwicklung unterstützt und fördert. Im letzten Jahr ist unser Therapiepferd Kira immer wieder ausgefallen, da sie Sehnenprobleme hatte.

Mit bedrückenden Bildern zurück von Balkanroute

Mitarbeiter des St. Katharinen Hospitals erzählt von seinem spontanen Hilfstransport

Frechen/ Pulheim. Die Erlebnisse wirken noch nach bei ihm. Das merkt man dem Frechener Krankenhausmitarbeiter Mark Kilimann an, während er von seinem Hilfstransport zur Balkanroute erzählt, von dem er am Wochenende zurückgekehrt ist.

Frechener organisiert spontan Hilfstransport – Treffen vor der Abreise zur slowenischen Grenze

Frechen/Pulheim. Die Bilder von Zehntausenden Menschen, die zu Fuß über Wiesen und Felder entlang der berüchtigten Balkanroute flüchten, werden Mark Kilimann irgendwann einfach zu viel. „Ich sah Kinder mit ihren Eltern im Dreck und in der Kälte“, erzählt der 36-jährige Mitarbeiter des Frechener St. Katharinen-Hospitals.

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